Sobald die Isar Hochwasser hat und das Wasser in die Flutmulde läuft beginnt der Löschzug Rennweg mit der Dammwache. Ebenso müssen verschiedene Wasserschieber geschlossen werden um zu vermeiden dass die Rücklaufende Pfettrach zu sehr steigt und dadurch verschieden Wohngebiete überschwemmt werden.
Je nach Wassermenge wir die Dammwache in verschieden Zeitabständen 24 Stunden am Tag durchgeführt, um zu beobachten ob der Damm den Wassermassen standhält. Dabei werden ebenfalls die Pegelstände kontrolliert und der Einsatzleitung mitgeteilt.
Falls der Damm undicht wird oder zu nieder sein sollte sind 1000 gefüllte und 20000 leere Sandsäcke im Bauhof der Stadt Landshut eingelagert die bei Bedarf von anderen Löschzügen gefüllt und verbaut werden können.
Im anschließenden PDF Dokument sehen sie den Bericht über das letzte Hochwasser.
Die Karte zeigt die für den Löschzug Rennweg wichtigen Pegelstände und Schieber.